Und täglich grüßt das Murmeltier...
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Die Zeit rennt..

Umpf. Die Zeit rennt. Ich fühle mich wie bei Gisela Danckwart in "Täglich Brot".. ganz alltägliche Dinge.. und doch so viel aufeinmal.. so viele Gedanken.. und alles aufeinmal..

Plötzlich kein Schüler.. plötzlich berufsleben.. Nebenjob aufgegeben.. 1 Jahr einfach "weg".. vorbei.. viele Leute nicht mehr sehen.. bald viele Anforderungen erfüllen.. jetzt schon viele Termine.. Abitur geschafft! ...neue Menschen.. Beziehungsstatus schon geändert.. andere Erwartungen.. andere Menschen.. andere Fragen.. 

das ist so viel.. das ist so schnell.. es überrollt mich alles.. ich kriege ein wenig Angst.. 

Mein Leben an dem kaum einer teilhaben zu schien.. das ich in einem kleinen goldenen Schatzkästchen aufbewahrt habe wurde einfach in die große weite Welt gelassen und kann nun von so vielen gesichtet werden.. ich kann mich nciht mehr verstecken.. erstmal..? Oder für immer.. 

Wollte ich das so? Will ich das so? Kann ich das überhaupt?

29.6.10 23:09


Hmpf.. ich bin unzufrieden.. und ich hab kein handy.. oder vielleicht bin ich genau deswegen unzufrieden?

Hmpf.. hilft alles nichts.. dann gehe ich halt etwas am Kanal spazieren.. hab ja eh nichts zutun.. 

28.6.10 11:07


Ich sollte mir aufhören Vorwürfe zu machen. Ich weiß, dass es eine Alternative gegeben hätte.. Sie weiß, dass es eine Alternative gegeben hätte. Hätte sie unbedingt mit mir telen wolen hätte sie es getan.
Aber wahrschienlich und hoffentlich liegt sie nun in ihrem warmen kleinen Bettchen und schläft tief und fest..
... tut eben das.. was ich nun auch tun sollte..

28.6.10 01:34


Schlaflos in....

Oh man.. ich kann nicht schlafen.. dies eHitze bringt mich um.. es ist wirklich der einzige Nachtiel an dem Sommer.. na gut außer diese ganzen Insekten vielleicht.. wäääh..

Und nun auch noch das.. als ob ich nun einfach einschlafen könnte.. also wenn das Handy seinen Geist aufgibt ist das sicher nie der richtige Zeitpunkt.. aber ich könnte schwören dass war nun einer der schlechtesten Zeitpunkte.. 

Ich fühl mich doof. Und hilflos. Und schlecht. Und schuldig.. 

Aber es lässt sich nicht ändern.. Ich habe wirklich alle meine handy rausgekramt die ich noch hier hatte.. aber abgesehen davon, dass sie sowieso nicht mehr gehen dürften fehlt mir nun auch noch das Akku.. 

Wie aufgeschmissen man ohne Handy sein kann.. Wahnsinn.. 

Naja was solls.. dann tue ich eben das was ich am Besten kann.. nachdenken.. und in die doch angenehme, dunkle Nacht schauen.. 

Ich musste vorhin daran denken wie selbstverständlich es für mich immer war, dass ich einen Partner hatte der die selben Lebenseinstellungen und Ansichten hatte wie ich.. Klar, letztendlich habe ich gesagt, dass wir nicht zusammen gepasst haben.. und dass wir in zwei völlig anderen Welten gelebt haben.. doch nun muss ich sagen.. es geht definitiv noch viel unterschiedlicher.. Ich meine.. irgendwie merkt man ja erst im laufe der Beziehung wie anders so ne Person einfach sein, leben und denken kann.. Es ist schon Wahnsinn.. Natürlich kennt man noch mehrere Leute vond er Art.. aber.. dass man mal mit einer davon zusammen ist!?

Menschen die mehr als Freundschaft für mich empfanden hatten (wie ich heute beim nachdenken feststellte) alles eins gemeinsam: Sie schätzten meine ganz persönlichen Normen und Werte sehr. Egal ob daraus was wurde oder nicht.. alle verringerten ihren Alkohol und/oder Zigarettenkonsum drastisch und nahmen völlig andere Einstellungen an.. und das: obwohl ich niemandem darum gebeten habe !!! Manchmal war es sogar so, dass die Person selber.. also von sich aus das Ganze ähnlich sah.. da gab es dann keine drastische Veränderung.. denn da waren wir uns immer einig.. Partys.. ja.. aber in Maßen.. Alkohol.. ja.. aber nicht immer und nur in Maßen.. Es gab sogar Menschen die mir plötzlich erzählten wie sinnlos und blöd Alkohol wäre obwohl sie vorher jedes Wochenende saufen waren..

Mhm.. ja.. wenn ich so nachdenke haben einige Menschen auch einiges getan um mir zu gefallen.. die Liebe macht komische Sachen mit uns.. 

Aber bei uns war es anders.. wir waren uns da einig.. ich trank damals quasi gar nichts.. er ein wenig.. zwischenzeitlich zu viel.. wirklich zu viel.. da gab es auch Stress.. und da fing ich mit einem bisschen an.. und das gab Stress.. weil ich dann.. nicht mehr die alte war.. nicht mehr so liebenswert.. nicht mehr so speziell..  Tattoo's, Piercing.. für mich ein no-go  (vergessen wir die in den ohren) und für ihn in bestimmten bereichen des Körpers ganz anziehend aber absolut nicht nötig. Nein.. er fand es gut.. er fand meine Einstellung zu all dem gut..

Hmm.. Ich weiß nicht wieso ich drüber nachdenke.. ich find es nur interessant.. letztendlich kann man die Frage jedoch nie klären "Ziehen sich Gegensätze an und gehen letztendlich wieder auseinander?" oder "Ziehen sich Gegensätze an und sind auch später der entscheidene Faktor für eine glückliche Beziehung?" Das ist wohl etwas was selbst die Experten nie erfahren werden.. denn es ist individuell verschieden.. ich bin.. wie immer.. für den Mittelweg.. Zu große Unterschiedlichkeit = weniger Verständnis, zu wenig = tote Hose, absolute Langeweile, altes Ehepaar-Attitude 

28.6.10 01:33


Fragen über das Leben & die Liebe [Teil 1]

Muss es bei jedem Sieg auch einen Verlierer geben?

Warum heißt lieben auch verletzen?

Macht Liebe wirklich blind? 

Warum will jeder Mann bei einer Frau der erste und jede Frau bei einem Mann die Letzte sein? 

Ist wenn Liebe da ist auch immer Hass vorhanden?

 

Meine Gedanken: 

- Ohne schwarz kein weiß, ohne Gewinner auch kein Verlierer 

-  Fragezeichen. Viele Spekulationen... wenige genaue Gedanken...

- Vielleicht nicht immer wirklich ernst zu nehmen sondern auch bildhaft. Man konzentriert sich viel mehr auf den Lover als auf den Restd er Welt.. ist für den rest der Welt also "blind"

- Klischee und doch irgendwo die Wahrheit. 

- Bisher kann ich nur sagen.. Ja.. vielleicht mag es nicht wirklich tief empfundener Hass sein.. aber es gab bei mir bisher immer eine gewisse Art und Weise von Hass.. und ich fürchte der wird so schnell nicht vorbei gehen..
Manchmal macht es mir ja selber Angst.
Aber entgegen mancher Behauptungen kann man auch aus sowas Kraft schölpfen.. ganz sicher

 

24.6.10 08:54


Das Problem sind nicht die anderen.. das Problem bin ich selber..
Im Vergleich zu anderen bin ich immer schlecht.. oder zumindest schlechter als die anderen.. sei es beim Aussehen.. beim Benehmen.. bei einer speziellen Leistung.. bei der Intelligenz.. einfach bei allem.. bei allem..

Vielleicht nicht mal in der Realität.. aber in meiner Welt.. in meiner Vorstellung.. da kann ich nicht gewinnen.. gegen niemanden..
Oft ist es so, dass ich dann von vornerein aufgebe.. erst wenn ich mich wieder etwas gesammelt habe kommt dann der Kämpfer heraus.. meistens zumindest.
Ich bin ja nicht blöd.. ich weiß, dass ich mir viele Sachen selbst einrede.. aber da bocke ich dann mehr rum.. oder mache großes Theater.. oder oder oder..
es ist nicht so wie momentan.. dass ich diese Gedanken einfach stillschwiegend hinnehme, wiel ich weiß, dass ich eigentlich dagegen ankämpfen müsste..
Aber gerade dann ist alles zu viel.. jedes Lied, dass im Radio spielt.. jedes Plakat, dass irgendwo hängt, jedes Gespräch was man von anderen mitanhört. Alles scheint dich auszulachen und zu sagen... Du hast sowieso verloren.. du wirst immer verlieren.. immer und immer wieder..

Manche denken ich sei das Selbstbewusstsein in Person.. aber eigentlich ist das alles doch nur gespielt.. ich besitze kaum selbstbewusstsein.. zumindest im direkten Vergleich..
Dsa Schlimme ist.. damals wusste ich, dass es Quatsch ist..
Heute weiß ich zuviel Hintergrundinformationen und zu viel aus der Vergangenheit als dass ich sagen kann, dass diese Verlust-Gedanken oder Bäumchen-Wechsel-Dich-Spielchen Quatsch sind..

 

 

 

Natürlich ist jeder Mensch etwas besonderes. Aber genau deshalb sind sie alle wieder gleich. Weil man den einen für die eine Besonderheit und den anderen für die andere Besonderheit liebt.. Und am Ende gewinnen sowieso immer die Bösen.. wir sind in keinem Walt-Disney-Film.. das Leben hat kein Happy-Ende mitinbegriffen.

Menschen sind neugierig, probieren aus.. und bleiben dann bei denen... ja beim wem eigentlich? Sind es immer die, die einen am glücklichsten machen? Ich glaube nicht.. denn oft sehen das die Menschen doch gar nicht... aber nach was schauen sie dann..

da wären wir wieder bei der Anfangsfrage..
Was kann ich den Menschen nicht geben? Wieso immer wenn ich ihnen gerade vertraue und denke alles wird gut.. wenn ich es gerade geschafft habe... Irgendetwas fehlt den Menschen an mir. Irgendwas kann ich ihnen nicht geben was andere ihnen geben können.  Aber was? Wieso reiche ich nicht? Wieso werde ich nie reichen? Was mache ich falsch?

22.6.10 14:52


Das Leben als Achterbahn

Eigentlich ist das Leben ja etwas wunderbares. Jeden tag schlagen wir die Augen auf und erleben mehr als wir uns vorstellen können. Jeder Mensch spielt eine eigene Hauptrolle in seinem ganz persönlichen Film. Jeder verfolgt ein anderes Ziel. Manche von uns steuern dem Ende ihrer Schul-/Berufskarriere entgegen um endlich weiterzumachen... Manche von uns erwarten sehnsüchtig Urlaub um einfach mal wegzufahren oder eine Woche nur rumzuliegen.. andere dagegen wollen einfach nur so viel wie möglich zu erleben.

Du schlägst die Augen auf und trittst plötzlich einen neuen Weg an als die letzten 6 Jahre.. Du schlägst die Augen auf und wirst nun von allen gesiezt.. Du schlägst die Augen auf und hast zehn Kinder um dich rum die das erste Mal in ihrem Leben einen Wettkampf mitmachen. An dem einen Tag an dem du die Sekunden zählst bis und vor lauter Aufregung fast die Fassung verlierst. Die Menschen kommen rein in Anzügen und Abendkleidung, einer nach dem anderen stellt sich dir vor und wünscht dir Glück. Plötzlich stehst du auf einer Bühne und lachst in die Kameras. Du interviewst Leute als hättest du nie etwas anderes getan. Du holst dir Rosen und Komplimente und spielst mit den Menschen. Lässt dir von wichtigen Menschen sagen, dass du das weiter verfolgen solltest. 
Ein anderes Mal stehst du vor zweihundert Leuten die sehnsüchtig auf diese paar Minuten die in einem Schülerleben alles verändern können warten... die Zeugnisausgabe.. die dich selber irgendwann erwartet. Du schlägst die Augen auf und stehst im Rathaus... an der einen Seite der Bürgermeister.. an deinem Funkgerät der Organisator und deiner Stütze, an der anderen Seite dein Mitmoderator, dein Partner und um dich rum Reporter und Politiker. An anderen Tagen in denen du einfach nur da sitzt und die Sonne scheint und weckt die Welt zum Leben. An Tagen an denen du verzwiefelt versuchst deinem Baby etwas beizubringen. An Tagen an denen du neue Leute kennen lernst die dir nie wieder aus dem Kopf gehen werden. Tage die einzigartig sind und einzigartig bleiben.. denen du lange genug entgegen gefiebert hast, weil du wusstest dieser Tag wird dein Leben verändern, dein Leben um eine Person reicher machen. Der Tag an dem klar wird dass sich deine Welt hauptsächlich um ein Gesicht und ein paar Augen kreist.. ab dem du nur noch diese wunderschönen Augen siehst und alles andere um dich herum vergisst..
Tage an denen du denkst du wirst sterben oder dein Leben ist ruiniert, über die du Wochen später nur noch lachen kannst. Tage an denen du Menschen aus deiner vergangenheit wieder triffst und unglaublich viel Spaß hast.

Tage die niemals einem anderen komplett gleichen. Tage die das Leben erst lebenswert machen. 

Das Leben ist wie eine Achterbahn. Mal geht es auf.. mal geht es ab.. 

20.6.10 00:40


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